Drunter und drüber

Ziel

Die Kegler müssen vor ihrem Wurf entscheiden, ob sie mehr oder weniger Holz kegeln werden als ihr Vorgänger. Schaffen Sie es bekommt der Vorgänger Strafpunkte, ansonsten der Kegelspieler selbst. Wer als letzter Kegler unter 30 Punkten bleibt hat gewonnen.

Spielablauf

Beim Kegelspiel „Drunter und drüber“ wird reihum in die Vollen ohne Kranzwertung geworfen. Vor dem Start wird ausgelost, wer beginnen darf.

Der erste Spieler legt eine Holzzahl vor. Der nächste Spieler muss nun vor seinem Wurf entscheiden, ob er eine Holzzahl drunter oder drüber kegeln wird. Stimmt seine Voraussage, erhält sein Vor-Kegler die Differenz aus Vorlage und gekegelten Holz als Strafpunkte. Stimmt die Voraussage nicht, bekommt der Kegler die Punkte-Differenz selbst gutgeschrieben, plus zwei weitere Strafpunkte. Kegelt der Spieler die gleiche Punktzahl wie sein Vorgänger, bekommt er einen Strafpunkt notiert. Für den nächsten Kegler in der Reihe gilt jetzt die geworfene Zahl des Vor-Keglers wieder als Vorlage.

Werft ihr einen Pudel/Rinne gilt der Wurf als verfehlt und es greifen die ganz normalen Regeln eurer Kegelrunde für etwaige Strafzahlungen in die Kegelkasse.

Erreicht ein Kegler 30 Punkte, scheidet er aus. Es wird jetzt so lange gekegelt, bis nur noch ein Kegler übrig ist. Dieser ist der Gewinner des Kegelspiels.

Zum Aufschreiben der Punkte eigenen sich für dieses Kegelspiel Striche.

Variante

Um die Spiellänge zu beeinflussen, kann vor dem Spiel auch eine zu spielende Rundenanzahl festgelegt werden.

Ergebnisse

So könnte ein Zwischenergebnis des Kegelspiels aussehen:

Ergebnis des Kegelspiels "Drunter und drüber"
Ergebnis des Kegelspiels „Drunter und drüber“

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2 Gedanken zu „Drunter und drüber

    1. Hallo Sven,
      ein Pudel/Rinne gilt immer als verfehlter Wurf. Ihr könnt dann die ganz normalen Regeln eurer Kegelrunde für etwaige Strafzahlungen in die Kegelkasse anwenden. Die Anleitungstext habe ich ergänzt.
      Viele Grüße
      Rainer

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